Eindrücke von den AgrarWinterTagen 2026 in Mainz
- rbusch50
- 14. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
AgrarWinterTage Mainz 2026: Eindrücke und Themen vom Stand
Premieren gehören zum Unternehmertum. Für uns war es 2026 der erste eigene Messestand – und direkt mit einer Lektion: Beim Aufbau war ein Teil der Standwand fehlerhaft gedruckt. Ärgerlich, aber auch typisch unternehmerisch: Lösungen finden, weitermachen, liefern.

Trotzdem (oder gerade deshalb) war die Teilnahme an den AgrarWinterTagen 2026 in Mainz für uns ein voller Erfolg. Die Messe gilt als großer Branchentreff in Rheinland-Pfalz und findet Anfang Februar auf dem Messegelände Mainz statt.
Was uns in den Gesprächen besonders deutlich geworden ist: Moderne Landwirtschaft ist nicht nur Produktion – sie ist Unternehmensführung auf hohem Niveau.
AgrarWinterTage Mainz 2026: Was Landwirte aktuell beschäftigt
Auf unserem Stand ging es in kurzer Taktung um sehr praktische, investitionsnahe Fragen – unter anderem zu:
Hofnachfolge und passenden gesellschaftsrechtlichen Strukturen
Bau- und Genehmigungsfragen (Betriebserweiterung, neue Nutzungen, Verfahren)
Erweiterung, Umbau und Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude
Straußwirtschaft, Hofgastronomie, Ferien-/Hotelkonzepte
Direktvermarktung inkl. Onlineshop und Markenauftritt
Energieprojekte & Flächennutzung (z. B. PV, Kooperationen, Pachtmodelle)
Vertragsgestaltung, Haftung und Risikomanagement im laufenden Betrieb
Diese Bandbreite zeigt: Landwirtschaft ist Betriebsleitung, Investition, Projektentwicklung und Arbeitgeberverantwortung – oft parallel zu ehrenamtlichem Engagement in Verband und Kommune.
AgrarWinterTage Mainz 2026: Landwirtschaft als Unternehmertum
Viele Anliegen lassen sich nicht sauber in „nur rechtlich“ oder „nur technisch“ trennen. Sinnvoll ist eine Begleitung, die Genehmigung, Planung, Nutzungskonzept, Verträge und Haftungsfragen gemeinsam betrachtet – als Teil eines unternehmerischen Gesamtprojekts. Das entspricht auch eurem Auftritt als Team aus Architektur und (Immobilien-)Recht.
Die AgrarWinterTage haben uns darin bestärkt: Landwirtschaft braucht keine Sonderbehandlung – sondern professionelle Begleitung auf Augenhöhe.
Danke an alle Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner für die Offenheit und die spannenden Diskussionen. Wir kommen wieder.



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